Gesundheit

Zur Gesunderhaltung möchten wir hier unsere Erfahrungen kurz schildern.

Wir behandeln unsere Tiere seit ca. 1995 fast ausschließlich klassisch-homöopathisch sowie mit Heilkräutern. Hier steht uns eine außerordentlich erfahrene Homöopathin mit fachlichem Rat zur Seite.

Eine Adressen-Sammlung gut geschulter klassischer Homöopathen finden Sie hier: www.scola-animilia.de

Wir möchten auf jeden Fall Mut machen, diesen Weg einzuschlagen.

Impfungen

Hierüber wird zu Recht kontrovers diskutiert. Obgleich wir eine gewisse Notwendigkeit akzeptieren, sind wir eher auf der Seite der Impfskeptiker zu finden. Zu viele uns gut bekannte Tiere haben schon erheblichen Schaden wenn nicht sogar den Tod durch Impfungen erlitten. Unsere Welpen werden mit dem vorgeschriebenen Impfschutz in die große weite Welt entlassen, allerdings ermahnen wir zur Vorsicht im weiteren Impfplan, besonders bei Kombi-Impfungen: Die Tollwutimfung würden wir nicht als Kombination wählen sondern immer separat. Bitte bestehen Sie vor Impfungen in jedem Fall auf eine ausgiebige klinische Untersuchung!

Eine Buchempfehlung: „Hunde würden länger leben, wenn…“ Schwarzbuch Tierärzte von Dr.med.vet Jutta Ziegler (ISBN978-3-86882-234-2) . Es regt allemal zum kritischen Überdenken an.

Ernährung

Hier setzt sich unser Gedanke fort: Es ist nichts Neues, dass unser im Handel erhältliches Fleisch nicht mehr die Qualität hat, wie es „früher“ einmal war.  Reste von Medikamenten und Hormonen möchten wir uns und unseren Hunden  möglichst nicht servieren. Deshalb ist Bio-Hundefutter aus reinen Biobetrieben unsere erste Wahl. Denn nur aus reinen Biobetrieben sind wir sicher, dass nichts vermengt wurde. (Bei Mischbetrieben ist eine Kontrolle fast nicht möglich.) Getreide hat im Hundefutter nichts zu suchen, es gibt einfach zu viele Meldungen von Allergien.

Schwein (auch Wildschwein) darf nur gut durchgekocht (10 Min!) serviert werden, wir lassen es sicherheitshalber komplett weg. Es kann u.a. den für Hunde tödlichen Aujeszky-Virus übertragen.

Trockenfutter füttern wir nur komplett eingeweicht, das Kratzen im Hals beim Verzehr trockenen Futters ist unnatürlich und kann Reizungen verursachen. Ebenso wird die Niere durch das trockene Futter sehr belastet, da hilft auch der Wassernapf daneben nicht viel. Zum Kauen gibts getrocknete Rinderohren ohne Muschel, Kopfhautstreifen etc.
Um den Hunden ihre natürlichste Nahrungsquelle, das rohe Fleisch, nicht vorzuenthalten, haben wir uns für Teilbarfen entschieden: Eine Mahlzeit am Tag hochwertiges Trockenfutter und eine Mahlzeit am Tag rohes Fleisch mit natürlichen Supplementen.

Tiere wie wir Menschen sind Lebewesen. Also auch mit individuellen Problemen, evtl. auch Schicksalen gesundheitlicher Art. Manches muss man auch hinnehmen wie es ist. Tierärzte können auch nicht zaubern, klassische Homöopathen manchmal:-) Wir erfreuen uns an überaus gesunden Tieren, die fast nie tierärztliche Behandlung benötigen und quitschvergnügt mit uns durchs Leben ziehen:-)

Was hat es mit der Krämpfigkeit der Border Terrier auf sich?
Diese Frage möchten wir auch nicht unbeantwortet lassen und unsere Erkenntnisse (Stand 02/2016) beschreiben:
Es gibt keine genaue Diagnose für die epilepsieartigen Krämpfe (CECS). Deshalb gibt es leider auch keine genaue Statistik darüber.
Diese Krämpfe treten nicht nur spezifisch bei Border Terriern auf.
In der Tat gab es vor einigen Jahren, weit vor unserer Zeit als Züchter, in wenigen Zwingern große Probleme mit CECS. Derzeit kann man von Vererblichkeit ausgehen. Die Züchter haben daraus gelernt, verdächtige Hunde wurden aus der Zucht genommen. Nach unseren Recherchen ist die Anzahl der erkrankten Hunde bei den Bordern rückläufig.
Wir haben ein sehr wachsames Auge auf die Ahnentafeln. Sobald uns ein erkrankter Hund bekannt wird, was erfreulicherweise trotz zahlreicher Kontakte zu Border Terrier Besitzern nicht allzu häufig vorkommt, erfragen wir die Vorfahren. Aus diesen Informationen ziehen wir sehr wichtige Schlüsse zur Wahl der für uns in Frage kommenden Deckrüden.
Leider wird vom VDH sowie KfT hier noch nichts geregelt, da die Diagnosemöglichkeit noch nicht gegeben ist. Eine Diagnose findet derzeit lediglich im Ausschlussverfahren statt.
Deshalb ist hier das Verantwortungsbewusstsein des Züchters mehr denn je gefragt.
Aus rechtlichen Gründen weisen wir darauf hin, dass diese Informationen keinen Anspruch auf Vollständigkeit und Korrektheit erheben.

 

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